Angst und innere Unruhe

Typische Situationen, in denen Angst oder innere Unruhe auftreten und als Folge langfristig lebenseinschränkende Wirkung entfalten, wie z.B.:

  • Ständige Sorgen um Gesundheit, Arbeit, Geld, Familie, Zukunft
  • Ständige Angst vom Partner verlassen zu werden
  • Angst z.B. vor Fliegen, Höhe, Spinnen, Spritzen, Blut, enge Räume
  • Sprechen vor Gruppen, Meetings, Vorstellungsgespräche, Prüfungen, neue Leute
  • Starke Angst, sich zu blamieren oder negativ bewertet zu werden, oft mit Erröten, Zittern, Herzrasen
  • Angst vor Bus, Bahn, Einkaufszentren, Konzerten, offenen Plätzen, allein unterwegs zu sein
  • Große Angst, schwer krank zu sein, trotz normaler Befunde
  • Angst vor Keimen, Katastrophen oder Schuld („Ich könnte jemandem schaden“)
  • Unerwartete Attacken mit Herzrasen, Luftnot, Schwindel, Todesangst
Angst und innere Unruhe

Angst und innere Unruhe – wenn der Alarmmodus „hängen bleibt“

Ihre Ängste bestimmen Ihren Alltag bis in kleine Details. Sei es durch festgelegte Handlungsweisen oder der Verkleinerung Ihres Bewegungskreises, um Ihren Ängsten zu entgehen. Eventuell kannten Sie dies vorher noch gar nicht. Sie stellen zwar fest, dass Sie dadurch Ihren Ängsten oder Symptomen weniger ausgesetzt sind, doch führt dieser Einfluss in Ihren Leben zu Einengung und Rückzug.
Ihnen wird immer klarer, dass es Ihnen alleine nur noch schwer gelingt, daran etwas zu ändern. Ihre bisherigen Versuche waren nicht so erfolgreich, wie Sie es sich gewünscht haben und Sie wollen sich dafür entscheiden, Unterstützung zu bekommen.

Verstärkt wird dieser Zustand durch bestimmte Gedankenmuster: Katastrophisieren („Das halte ich nie aus“), ständige Selbstkritik oder das Bedürfnis, alles unter Kontrolle zu haben. Der Körper reagiert auf solche inneren Bilder, als wären sie real. Es entsteht ein Kreislauf: Unruhe führt zu beunruhigenden Gedanken, diese verstärken die körperliche Anspannung – und umgekehrt.

Langfristige Beruhigung entsteht daher selten nur durch einzelne Übungen, sondern durch ein umfassenderes Verstehen: Was stresst mich wirklich? Welche alten Erfahrungen schwingen mit? Welche Erwartungen an mich selbst halten den Druck aufrecht? In einer professionellen Begleitung kann gelernt werden, diesen Kreislauf Schritt für Schritt nachzuvollziehen und zu überwinden – hin zu mehr innerer Sicherheit, Selbstmitgefühl und echter Erholung für Körper und Psyche.


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